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Mit eigenen Mitarbeitern und Gastreferenten bietet das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm in der zweiten Jahreshälfte. An fünf Abenden beleuchten Historiker in Kaiserslautern am Benzinoring 6 jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr ein spannendes Thema der Zeit- und Regionalgeschichte. Der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei.

„Die Gründung des Pfälzischen Sängerbundes vor 150 Jahren" steht im Mittelpunkt des Vortrags am Mittwoch, 1. September, 19.30 Uhr im Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde Kaiserslautern, Benzinoring 6. Barbara Schuttpelz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut, geht darauf ein, wie sich beim „Ersten Pfälzischen Sängerfest", das vom 25. bis 27. August 1860 in Kaiserslautern stattfand, die Gesangvereine und Chöre der Region zum Pfälzischen Sängerbund zusammengeschlossen haben und erläutert die Entwicklung des Chorwesens bis zu seiner Gründung. Bis heute hat die Sangeskultur in der Pfalz einen hohen Stellenwert. Über 600 Gesangsgruppen der knapp 500 pfälzischen Orte sind durch den Chorverband der Pfalz, der in der Nachfolge des Pfälzischen Sängerbundes steht, in einer übergreifenden Organisation vereint.

Am 6. Oktober referiert Dr. Wolfgang Müller aus Kaiserslautern „Zur Geschichte der pfälzischen Heil- und Pflegeanstalt Homburg"; der Großbundenbacher Pfarrer Dr. Bernhard Bonkhoff stellt am 3. November unter dem Titel „Das erste Opfer unter den protestantischen Pfarrern der Pfalz" die Amtsenthebung des Johannes Lohr im Jahr 1933 vor. Der Landauer Dr. Karlheinz Rothenberger berichtet am 1. Dezember über „Die Amerikaner in der Pfalz 1950 bis 2000". Am 5. Januar beschäftigt sich Dr. Achim Dittrich, Pfarrer von Hütschenhausen, mit Michael Faulhaber, der 1911 bis 1917 Bischof von Speyer war.

Nachricht vom Montag, 23. August 2010
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