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Meister der Orgelkunst: Johann Sebastian Bach im Jahre 1746
Meister der Orgelkunst: Johann Sebastian Bach im Jahre 1746

Ausgangspunkt für das außergewöhnliche Konzertprogramm ist der Meister der Orgelkunst Johann Sebastian Bach mit seiner Fantasie und Fuge g-Moll für Orgel solo. Francis Poulenc spiegelt in seinem Orgelkonzert Bachs Kompositionsweise der Mehrstimmigkeit wider. Seine Verehrung für den Barock-Komponisten drückte Franz Liszt in dem virtuosen Präludium und Fuge über B-A-C-H aus. Eines der größten Werke der Orgelkonzertliteratur der Romantik ist die Orgelsinfonie Nr. 1 von Félix-Alexandre Guilmant. Aufgrund der außergewöhnlichen Besetzung, in der die Orgel einem großen Orchester gegenübergestellt wird, ist diese Sinfonie nur selten live zu erleben, da in Konzertsälen meist adäquate Orgeln fehlen und die wenigsten Kirchenräume Platz für eine große Orchesterbesetzung bieten.

 

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